Autor Thema: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn  (Gelesen 46839 mal)

Ernst

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Re:Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #15 am: 03. November 2011, 21:12:00 »
Ich werde die Anlage mal in kürzen beschreiben.

Das Thema befasst den Engadin zwischen Zernez und Scuol Tarasp mit als Hauptthema Bahnhof Susch.
Die Strecke ist bei mir auf den Dachboden in einer Kreis gebaut, ganz einfach mit darin einige Highlights, ungefähr 20 m lang.
Das ganze wird so viel wie möglich vom Hand gebaut.
Die Steuerung der Lokomotiven geschied mittels Decodern, so wie auch die Signalen und Weichen.
Das ganze wird dann mittels Railroad & Co teils Automatisch, teils vom Hand übern Computer gesteuert.

Gruss Ernst

Guenther

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Re:Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #16 am: 03. November 2011, 21:17:56 »
Nun ich hab nen Zug aber keine Eisenbahn - war immer eher der Landschaftsbauer -  nun und jetzt find ich es einfach unbezahlbar das ganze... hab aber eine Ludmilla Baustelle für mein Containerterminal - das mal irgendwann weiter gebaut werden wird....

Kennst du http://www.moba-art.de/

gruss
günther

René

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Re:Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #17 am: 04. November 2011, 15:20:05 »
.....
Aber ein bisschen muss man sich gedulden, ich bin noch lange nicht fertig. ( Wenn davon in unser Hobby so wie so der Rede sein kann. )

Gruss Ernst

Modelleisenbahnen dürfen nie fertig werden, Ernst.
Sonst heist es abreissen und von neuem beginnen ;D

Was mich an de RhB so fasziniert sind die vielen Kunstbauten. Die Bahn zerstört mit ihren Einschnitten nicht die Landschaft, sondern bereichert sie.
ich kann stundenlang die Bücher von FerroSuisse durchblättern, mit den Bildern und Zeichnungen der Viadukte und verschiedenen Bahnhöfen.

Aus diesem Grunde habe ich für mich damals auch den Bahnhof Filisur gewählt. hier treffen zwei RhB Strecken zusammen. Zum Einen die Albulalinie und die Strecke von Filisur über Davos nach Landquart.
Wie sich da sie Strecke geschmeidig der Landschaft anpasst mit Viadukten, Mauern und Tunnels ist schon faszinierend.

Beim Landschaftsbau darf man daher nie die Erkenntnis aus den Augen verlieren, dass die Landschaft immer vor der Bahn da war und nicht umgekehrt. das ist dann das Schwierige, dass man nach dem Streckenbau (welcher bei diesem Hobby immer zuerst kommt) nicht die Landschaft der Strecke anpasst.
« Letzte Änderung: 04. November 2011, 15:27:48 von René »
Gruss René

Ernst

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Re:Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #18 am: 04. November 2011, 16:50:50 »
Der ist noch lange nicht fertig.
Ich bin schon über 25 Jahre mit die RhB " verheiratet " .
Alles wird nach Fotos vom Original gebaut in angepasster Form.
Kompromisse muss man eben machen beim Modellbahn aber so das man sagen kann, so könnte es sein.
Global gibt es folgendes zu:
-Neues Bahnhofsgebäude nach Zeichnungen der RhB.
-Zementsilo nach Zeichnungen von STAG
-Ölwanne und Containerkran nach eigener Vermessung und Fotos
-die Innbrücke beim Zernez nach selber angefertigte Zeichnungen ( Originale gibt es offenbar nicht mehr )
-sie ganze Oberleitung
-und dann das üblige wie Bahnsteige, Strassen, Bäume, Felsen usw.

Gruss Ernst

Ernst

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Re:Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #19 am: 05. November 2011, 16:53:49 »
Heute die letzte Weichenmotoren montiert und verdrahtet, nach viel gelöt funktioniert es einwandfrei.
Jetzt können alle Weichen, Signale und ein Paar Lokomotiven übern Bildschirm gesteuert werden.

Gruss Ernst

Ernst

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #20 am: 06. Januar 2012, 17:39:26 »
Heute mal Zeit gefunden an meiner Moba ( Modellbahn ) zu arbeiten.
Alle Gleisen vom Brücke bis zur Tunnel sind jetzt in die richtige Farbe gemalt, eine Geduldsarbeit die nicht zu meiner Favoriten gehört, man muss da teilweise übern Kopf arbeiten.
Also, es ist fertig und keine Störungen wegen der Farbe.
Weiter werde ich das Mittelperron einbauen, dann gibt es wieder Fotos.

Gruss Ernst

Tim

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #21 am: 10. Januar 2012, 14:10:21 »
Hi Ernst, meinen Respekt!  ;)
Tolle Arbeit….

Das erinnert mich daran, dass ich noch 5 FREMO Module im Keller stehen habe. Ich bin ein Fleischmann und Roco-Kind, soll heissen Gleichstromer und so wirklich hat mich das Eisenbahnfieber nie los gelassen.

Auch wenn ich zur Zeit (oder besser gesagt seit vielen Jahren) keine Eisenbahn mehr in der Hand gehabt habe, bin ich doch eifriger Leser und Sammler der Zeitschrift „Hp1 – Eisenbahnmodellbau heute“.
Das Dargestellte ist sicherlich mit dass Beste, was es im Bereich HO zu sehen gibt. In Heft 15 ist ein Bericht über einen kleinen Bahnhof (ich meine im Schwarzwald). Umgesetzt auf ca. 1,8 x 0,8 m. Da haut es mir die Sicherung durch die Decke, einfach genial. Da kann sich manch ein gestandener 1/35er Dioramen-Fachmann noch ´ne Scheibe abschneiden…


Lange Rede, kurzer Sinn…..

Irgendwann, ja irgendwann werde ich auch mal an meine noch nackten FREMO-Module gehen und sie Ihrer Daseinsberechtigung zuführen. Allerdings mit DB – Epoche III

Ernst

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #22 am: 10. Januar 2012, 16:29:05 »
Danke Tim

Für mich ist es eben ein Vorbild von was möglich ist in 1/87. Hp 1 ist wohl das Gelbe vom Ei.
Momentan wieder an mein BhF

Ernst

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #23 am: 10. Januar 2012, 16:31:30 »
War noch nicht fertig mit dem Bericht, aber falsche Taste gedrückt.
Wollte sagen das ich weiter gearbeitet habe an meinen BhF. Hi Hi.

Gruss Ernst

Ernst

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #24 am: 11. Februar 2012, 01:03:34 »
Unterwegs im Netz auf die Suche nach Kavernen und Unterstände kam ich das folgende entgegen.
Zur Verteidigung meiner Modellbahn fand ich dieses im Youtube.
http://www.youtube.com/watch?v=Numva8I2UV0&feature=related

Das wäre doch was, eine Scheune mit bewegliche Tore und Toblerones.

Gruss Ernst

Marcel

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #25 am: 11. Februar 2012, 12:01:42 »
Ja so ein Bunker wär mal was was nicht jeder auf der Anlage hat.
Hab mir für die Zukunft auch schon vorgenommen so einen Bunker zu bauen, allerdings in 1/35.

Gruß Marcel

René

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #26 am: 13. Februar 2012, 10:17:26 »
Würde ich machen.

Denn die Schweizer Landesverteidigung vom WW2 her ist immer noch überall sichtbar. Man muss nur ein Auge dafür haben, um solche Sachen zu entdecken.
Aber das würde der Anlage wieder ein Stück mehr Realität geben. Allerdins gilt auch hier das Motto: Weniger ist mehr!

Am besten nimmst du mal den Ordner Graubünden auf der unten aufgeführten Site. Da sind auch Bunker und Sperren im Engadin drin
http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/themen/Immobilien/historische.html
« Letzte Änderung: 13. Februar 2012, 10:19:48 von René »
Gruss René

Marcel

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #27 am: 13. Februar 2012, 11:28:02 »
Super Link.

Danke.

Ernst

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #28 am: 13. Februar 2012, 20:17:02 »
Dazu gibt es auch ein Buch : Befestigtes Graubünden mit Untertitel Wolfe im Schafspelz, vom Peter Baumgartner mit Fotos vom Hans Stäbler aus den Verlag Desertina.
Ein Buch mit 192 Seiten und viele Fotos und Zeichnungen.

Gruss Ernst

Guenther

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Re: Die Engadinerlinie der Rhätische Bahn
« Antwort #29 am: 13. Februar 2012, 21:14:12 »
Hab das Buch - wenn es interessiert kann ich es ja zum März Höck mitnehmen

günther